Bergstation Sinsägu
Über die Sinsgäuer Schonegg nach Gitschenen mit den Kleinseilbahnen
Diese aussichtsreiche Übergangswanderung verbindet die Sinsgäuer Alpen mit dem urnerischen Isenthal. Mit den Kleinseilbahnen Fell–Spis und Spis–Sinsgäu lässt sich der lange Aufstieg ab Oberrickenbach deutlich verkürzen, sodass die Tour direkt im alpinen Gelände beginnt.
StartBergstation Sinsägu
ZielBergstation Gitschenen
5.6 km
2 h
294 m
390 m
LEVEL
Von Sinsgäu führt der Weg über Widderen und den Rinderstafel hinauf zur Sinsgäuer Schonegg. Die Route verläuft durch abwechslungsreiche Weide- und Alpgebiete und bietet unterwegs immer wieder schöne Tiefblicke und weite Bergsicht.
Auf der Sinsgäuer Schonegg öffnet sich ein eindrückliches Panorama: Links ragt der Hoh Brisen auf, rechts zieht sich der Oberalper Grat vom Chaiserstuel bis zum Bärenstock. Markant in der Landschaft sind zudem ein Felsloch und der einzelne Fels mit Kreuz, der im Volksmund «Stockzahnd» genannt wird.
Anschliessend führt der Weg steiler hinunter ins urnerische Sulztal. Bei der Sulzhütte hält man links und gelangt auf einem breiten, meist flachen Waldweg an Flachmooren vorbei nach Gitschenen. Dort endet die Wanderung bei der Seilbahnstation.
Kleinseilbahnen auf dieser Tour:
- Fell-Spis
- Spis-Sinsgäu
- Gitschenen
- 15 Minuten von der Bergstation Sinsgäu lädt das Alpbeizli Haghütte zu einem Kaffi oder Bratchäs ein
- für die Rückreise nach St. Jakob empfiehlt sich ein Blick auf den Fahrplan im Voraus.
Weitere Informationen
Verantwortlich für diesen Inhalt:
Engelberg-Titlis Tourismus
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